Re: Eigenbau Blockbandsäge
Verfasst: 25. Jan 2026, 18:50
Hallo holzsäger,
Ich darf mich kurz vorstellen:
Bin 60jahre und habe eine Säge lt20.
Mittlerweile habe ich einiges umgebaut, jetzt kommt noch stammausgleich hydraulisch und klemmen 4 Stück hydraulisch dazu.
Säge war ursprünglich ohne hydraulik, das habe ich aber relativ schnell geändert.
Die seitlichen anschläge für die winkelige Ausrichtung sind hydraulisch alle vier vertikal zum auf und abfahren.
Schleifgerät und schränkgerät habe ich auch selbst gebaut, schleifgerät aus einem sägekettenschleifgerät mit kurvenscheibe, antrieb über scheibenwischermotor.
Das schränkgerät ist mit luftzylinder, der bewegt einen kniehebel damit wird die Bewegung gesteuert die den Zahn schränkt.
Schleifen mache ich nicht mehr, dass lasse ich den schleifservice erledigen, das geht gut und ist zu 99% okay.
Ich habe am Anfang so große Probleme gehabt, also 1996 habe ich die gekauft, da habe ich dann wieder aufgehört zu sägen, war dann gute 19 Jahre stillgelegt.
Mittlerweile gibt es aber sehr gute Sägeblätter, damit ist ein gerader Schnitt sehr gut zu erreichen, und auch von den Kosten ganz im Rahmen.
Der Vorschub ist original mit Gleichstrommotor noch vorhanden, wird aber auch auf frequenzumformer umgebaut.
Die Übertragung der Vorschubbewegung ist von der Rahmen Unterseite über ein luftrad geändert worden, hatte mit der Kette immer Probleme, da sich Holzstücke verklemmten und somit der Vorschub stehen blieb.
Vorschub läuft über festhaltefunktion, ich kann somit weggehen und die Schwarten verräumen, am Ende schaltet sich der Vorschub aus.
Zum ausrichten vom Stamm habe ich einen Laser an der wand, den stammheber muss ich noch umbauen auf Funkfernsteuerung, da kann man dann direkt den Stamm in der Höhe messen und somit relativ schnell die Höhe ausgleichen.
Die sägebänder sind original von Woodmizer, habe mit stellite geschnitten, aber das ist zu teuer, die flexback mit 38 mm sind preislich gut, werde aber wieder auf die 32 mm wechseln, da es sich an und für sich fast keinen unterschied macht, von der Leistung.
Die selbstgebaute Säge mit der 1 Meter schnittbreite ist schon top.
Auch die Elektronik ist super.
Was ich noch empfehlen kann ist eine Wasserpumpe für die Bandschmierung, regelbar für Wassermenge mit drehzahlsteuerung, das ist einfach wesentlich besser da man den Kanister nicht nach oben hieven muss.
Soweit so gut
Frohes sägen
Ich darf mich kurz vorstellen:
Bin 60jahre und habe eine Säge lt20.
Mittlerweile habe ich einiges umgebaut, jetzt kommt noch stammausgleich hydraulisch und klemmen 4 Stück hydraulisch dazu.
Säge war ursprünglich ohne hydraulik, das habe ich aber relativ schnell geändert.
Die seitlichen anschläge für die winkelige Ausrichtung sind hydraulisch alle vier vertikal zum auf und abfahren.
Schleifgerät und schränkgerät habe ich auch selbst gebaut, schleifgerät aus einem sägekettenschleifgerät mit kurvenscheibe, antrieb über scheibenwischermotor.
Das schränkgerät ist mit luftzylinder, der bewegt einen kniehebel damit wird die Bewegung gesteuert die den Zahn schränkt.
Schleifen mache ich nicht mehr, dass lasse ich den schleifservice erledigen, das geht gut und ist zu 99% okay.
Ich habe am Anfang so große Probleme gehabt, also 1996 habe ich die gekauft, da habe ich dann wieder aufgehört zu sägen, war dann gute 19 Jahre stillgelegt.
Mittlerweile gibt es aber sehr gute Sägeblätter, damit ist ein gerader Schnitt sehr gut zu erreichen, und auch von den Kosten ganz im Rahmen.
Der Vorschub ist original mit Gleichstrommotor noch vorhanden, wird aber auch auf frequenzumformer umgebaut.
Die Übertragung der Vorschubbewegung ist von der Rahmen Unterseite über ein luftrad geändert worden, hatte mit der Kette immer Probleme, da sich Holzstücke verklemmten und somit der Vorschub stehen blieb.
Vorschub läuft über festhaltefunktion, ich kann somit weggehen und die Schwarten verräumen, am Ende schaltet sich der Vorschub aus.
Zum ausrichten vom Stamm habe ich einen Laser an der wand, den stammheber muss ich noch umbauen auf Funkfernsteuerung, da kann man dann direkt den Stamm in der Höhe messen und somit relativ schnell die Höhe ausgleichen.
Die sägebänder sind original von Woodmizer, habe mit stellite geschnitten, aber das ist zu teuer, die flexback mit 38 mm sind preislich gut, werde aber wieder auf die 32 mm wechseln, da es sich an und für sich fast keinen unterschied macht, von der Leistung.
Die selbstgebaute Säge mit der 1 Meter schnittbreite ist schon top.
Auch die Elektronik ist super.
Was ich noch empfehlen kann ist eine Wasserpumpe für die Bandschmierung, regelbar für Wassermenge mit drehzahlsteuerung, das ist einfach wesentlich besser da man den Kanister nicht nach oben hieven muss.
Soweit so gut
Frohes sägen