Hallo liebe Leute,
ich habe seit ein paar Monaten eine LT20 und alles läuft Tip top. Für den Anfang habe ich mit provisorischen Fundamenten gearbeitet, mir aber für den Sommer fest vorgenommen eine Betonplatte zu gießen, auf der die Säge dann geschützt vor Verrückung stehen kann. Das ist auch nötig, denn die Säge verschiebt sich mit der Zeit leicht.
Meine Frage ist nun, ob jemand Erfahrungen diesbezüglich hat. Das betrifft sowohl Informationen zur Beschaffenheit des Fundamentes (Dicke, Unterbau, Bewehrung,...) als auch das "Aufbocken" der Säge während des Aushebens der Beton- und Recyclinggrube.
Wäre toll wenn mir jemand helfen könnte.
Viele Grüße!
Marcel
Fundament für die LT20
Re: Fundament für die LT20
Hallo,
wir haben unser Fundament folgendermaßen gebaut:
15-20cm dick
2 Stahlmatten mit Abstand von 5-6cm darin
hält nun schon 10 Jahre, ist allerdings überdacht, belastet wird es mit höchstens 5t (Eicher mit Eichenstamm)
da passiert nichts.....
allerdings habe ich die Säge bewusst nicht fest geschraubt, sondern diese steht auf Baudielen und kann verrutschen.
Es hat sich, bei uns, so ergeben, dass die Säge manchmal leicht wandert, wenn ein grosser Stamm drauf kommt
oder Unachtsamkeit beim Beladen Druck erzeugt.
Wenn ich die nun fest mit dem Fundament verschraube, hätte ich Bedenken, dass dann etwas an der Säge verbiegt,
so, wie wir es nun haben, kann die Säge nachgeben.....
gruss
wir haben unser Fundament folgendermaßen gebaut:
15-20cm dick
2 Stahlmatten mit Abstand von 5-6cm darin
hält nun schon 10 Jahre, ist allerdings überdacht, belastet wird es mit höchstens 5t (Eicher mit Eichenstamm)
da passiert nichts.....
allerdings habe ich die Säge bewusst nicht fest geschraubt, sondern diese steht auf Baudielen und kann verrutschen.
Es hat sich, bei uns, so ergeben, dass die Säge manchmal leicht wandert, wenn ein grosser Stamm drauf kommt
oder Unachtsamkeit beim Beladen Druck erzeugt.
Wenn ich die nun fest mit dem Fundament verschraube, hätte ich Bedenken, dass dann etwas an der Säge verbiegt,
so, wie wir es nun haben, kann die Säge nachgeben.....
gruss
Nichts bewegt Sie wie ein Gnu.
-
- Beiträge: 2
- Registriert: 13. Mär 2023, 22:32
- Säge: LT20
Re: Fundament für die LT20
Hey,
vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Das hilft mir sehr weiter:)
Ich überlege noch, ob ich die Säge fest verschraube. Deine Argumente mit dem Verbiegen hatte ich bis jetzt noch nicht bedacht..Das kann ich mir ja auch noch überlegen. Erstmal das Fundament.
Hattest du das Fundament damals gemacht bevor die Säge stand? Bei mir steht sie ja schon und ich muss sie aufbocken.
Vielen Dank und viele Grüße!
Marcel
vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Das hilft mir sehr weiter:)
Ich überlege noch, ob ich die Säge fest verschraube. Deine Argumente mit dem Verbiegen hatte ich bis jetzt noch nicht bedacht..Das kann ich mir ja auch noch überlegen. Erstmal das Fundament.
Hattest du das Fundament damals gemacht bevor die Säge stand? Bei mir steht sie ja schon und ich muss sie aufbocken.
Vielen Dank und viele Grüße!
Marcel
Re: Fundament für die LT20
Ja, Fundament und Schuppen standen lange bevor ein Woodmizer überhaupt angedacht wurde 

Nichts bewegt Sie wie ein Gnu.
- HofladenVogtlandLT70
- Beiträge: 83
- Registriert: 15. Jan 2023, 16:06
- Säge: LT 70
Re: Fundament für die LT20
Unsere LT 70 steht auf einem Frostschutz - Fräsgut Gemisch Fundament, zum Ausgleich Split mit Feinanteil, darauf 1x3m Fahrbahnplatten, mit Bewährung, 18cm stark...
Säge wurde zuerst gesichert, mit 3 Schraube., Ohne sie ganz fest zumachen...
Säge rutscht, und drohte zu leicht vom Gefühl zu kippen...,
Zumindest in Teilen manche Füße sich zu entlasten und anzuheben...
Bei hantierung sehr großer Stämme...
Ohne Mobilfahrwerk sind halt nicht nochmals Notfall Stützfüße vorhanden, die kippen begrenzen können, wenn ein Stamm sehr unwuchtig ist..., Und beim hantieren, drehen, eine seitliche Kraft, Energie abgibt...
Nach dem setzten des Fundament sind jetzt alle , welche Energie anfangen können, und man Platz hatte, das Loch zu bohren, fest verschraubt...
Macht nen guten Eindruck, auch bei großen Stämmen,
Sehe keine Gefahr für Überlastung, durch seitliche Kräfte, was gegen das anschrauben bei der LT 70 spricht ...
Für die LT 20, müsst ihr das abwägen...
Wie verhält sie sich ohne,
Dann kann man es mit 3 Stück ausprobieren, Loch und ne Schraube rein, um zu sehen, was bei Verankerung passiert...
Wenn positiv, alle mit richtigen Bolzen festmachen, dann verteilt sich seitliche Energie auf alle Füße und Rahmen Verbindungen...
Das hat deutlichen Effekt, im Vergleich zu nur 3 Punkten...
VG, viel Erfolg und frohes Schaffen
Säge wurde zuerst gesichert, mit 3 Schraube., Ohne sie ganz fest zumachen...
Säge rutscht, und drohte zu leicht vom Gefühl zu kippen...,
Zumindest in Teilen manche Füße sich zu entlasten und anzuheben...
Bei hantierung sehr großer Stämme...
Ohne Mobilfahrwerk sind halt nicht nochmals Notfall Stützfüße vorhanden, die kippen begrenzen können, wenn ein Stamm sehr unwuchtig ist..., Und beim hantieren, drehen, eine seitliche Kraft, Energie abgibt...
Nach dem setzten des Fundament sind jetzt alle , welche Energie anfangen können, und man Platz hatte, das Loch zu bohren, fest verschraubt...
Macht nen guten Eindruck, auch bei großen Stämmen,
Sehe keine Gefahr für Überlastung, durch seitliche Kräfte, was gegen das anschrauben bei der LT 70 spricht ...
Für die LT 20, müsst ihr das abwägen...
Wie verhält sie sich ohne,
Dann kann man es mit 3 Stück ausprobieren, Loch und ne Schraube rein, um zu sehen, was bei Verankerung passiert...
Wenn positiv, alle mit richtigen Bolzen festmachen, dann verteilt sich seitliche Energie auf alle Füße und Rahmen Verbindungen...
Das hat deutlichen Effekt, im Vergleich zu nur 3 Punkten...
VG, viel Erfolg und frohes Schaffen
Wir pflanzen heute, um morgen zu sägen !
Wer hat, der kann - LT 70 mit Freude
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